18.11.2017

Unterstützung für junge Ersthelfer

Marklohe / Leese 

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Firma Hansaplast unterstützen die Grundschulen Marklohe und Leese. Die Juniorhelfergruppen der Schulen erhalten ein Starterpaket vom DRK für ihre tägliche Arbeit.

 

Dazu gehört etwa ein Rucksack für die Helfer inklusive eines Trost-Teddys sowie umfangreiches Unterrichtsmaterial für den theoretischen Teil der Ersten Hilfe. In den  Grundschulen Marklohe und Leese lernen die Grundschüler wie sie Verbände anlegen, Verletzte betreuen und den Notruf absetzen. „Das Angebot ist äußerst beliebt. Die Kinder haben viel Spass“, sagt Dorina Eisenga - Jager. Die DRK- Ausbilderin  leitet die Juniorhelfergruppe in Marklohe. An den Schulen gibt es nachmittags verschiedene Angebote – beispielsweise Handball, Theater, Tanz und eben auch die Erste-Hilfe-Gruppe.

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„Die Juniorhelfer sind die Einsteiger in Sachen Erste Hilfe an der Schule. Ab der fünften Klasse geht es dann weiter mit dem Schulsanitätsdienst“, erklärt Frank Kaska, Koordinator für Schularbeit des DRK-Kreisverbands.

 

Ein kleiner oder größerer Unfall ist schneller passiert, als man denkt. Und gerade bei Kindern geschehen diese laut Bundesministerium für Gesundheit meist zu Hause, in der Freizeit, in der Schule oder im Kindergarten. Um für den Fall eines Falles schon möglichst früh die Ersthelfer-Kompetenzen zu fördern, setzen sich die Firma Hansaplast und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) gemeinsam dafür ein, 50.000 Kinder an das Thema Erste Hilfe heranzuführen.

 

Grundkenntnisse sollten so früh wie möglich vermittelt werden

 

Um lebenslange Erste-Hilfe-Kompetenz zu erlernen, ist es wichtig, die notwendigen Grundkenntnisse schon so früh wie möglich zu vermitteln. Im Rahmen einer Kooperation haben es sich die Schulen und das Deutsche Rote Kreuz deshalb zum Ziel gesetzt, die Kinder auszubilden. Dabei geht es vor allem darum, die Kinder für die Wichtigkeit von Erster Hilfe zu sensibilisieren. Durch eine spielerische Heranführung an das Thema können schon früh die Motivation und die Fähigkeit zum Helfen gefördert werden – so wird ein wichtiger Grundstein für die spätere Ersthelfer-Kompetenz gelegt. 

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